Projekt 37: Kiyanja-Brunnen

 

Kiyanja-Brunnen

Ausgangssituation

Der Tiefbohrbrunnen von Kiyanja wurde vor 13 Jahren von der lokalen Regierung vom Kibaale District gebaut, um der Bevölkerung Zugang zu sauberem Wasser zu ermöglichen.

Dieser Brunnen, der die Lebensader der Gemeinde darstellte, ist seit 2 Jahren außer Betrieb. Seitdem suchen sich die Menschen Wasser aus offenen Quellen, welches ihre Gesundheit stark beeinträchtigt. Die Regierung wurde mehrmals gebeten, den Brunnen zu reparieren, aber da es kein Budget für eine Reparatur gibt, wurde diese Bitte jedes Mal abgelehnt. Nun hat sich die Gemeinde an unseren Partner in Uganda gewendet, um die nötige Hilfe zu erhalten.



  • Unser Ziel

    Der Tiefbohrbrunnen soll wieder instand gesetzt und somit die einzige sichere Wasserquelle der Menschen wieder hergestellt werden. Damit sollen die Menschen ihr Wasser nicht mehr aus den verdreckten Quellen holen müssen, sondern aus dem sicheren Brunnen.
  • Situation heute

    Wasser marsch heißt es jetzt wieder für die Bewohner von Kiyanja. Dank einer professionellen Reparatur funktioniert der Brunnen wieder einwandfrei und versorgt die Gemeinde mit Wasser. Damit ist ein erheblicher Teil der Lebensqualität wieder hergestellt.
  • Unterstützer

    Dieses Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Emesco Development Foundation realisiert und von Gertrud aus Köln finanziert.