Projekt 32: Mugasara-Brunnen

 

Mugasara-Brunnen

Ausgangssituation

Die Bewohner der Mugasara-Gemeinde holen sich ihr Wasser aus der verdreckten Kiizirimu Wasserstelle (benannt nach der Person, die das Wasserloch gegraben hat). Dies ist der einzige Zugang zu Wasser in der Region. Die Quelle ist permament, trocknet auch in der Trockenzeit nicht aus, aber durch Regenwasser, von Bäumen fallendes Laub und auch aus der Quelle trinkende Tiere ist das Wasser stark verschmutzt. Wildtiere wie Affen benutzen die Quelle außerdem als Toilette und verschlimmern die Situation. Die Bewohner benötigen dringend einen Brunnen, der ihnen sicheres, sauberes Wasser gewährleistet, können das Geld dafür aber selber nicht aufbringen.



  • Unser Ziel

    Den Menschen in Mugasara soll geholfen werden, indem ein Flachbrunnen für sie gebaut wird. In der Nähe der alten Wasserstelle gibt es einen Platz, der sich dafür gut eignet. Zusätzlich gehört zum Projekt die Gründeung eines 7-köpfigen Wasserkomitees, welches für den Brunnen zuständig sein wird und sich um seine Instandhaltung kümmert, sowie Gesundheits- und Hygieneschulungen für alle Gemeindemitglieder.
  • Situation heute

    Wasser marsch! Durch den neuen Brunnen, der am 17. Juli 2012 eingeweiht wurde, können die Bewohner nun ohne große Mühe sauberes Wasser schöpfen und riskieren nicht mehr ihre Gesundheit an der alten, verdreckten Wasserstelle.

    Im Rahmen der Projektreise 2018 hat Christine den Brunnen im 29.10.2018 besichtigt. Ihren ausführlichen Bericht findet ihr in unserem Blog.
  • Unterstützer

    Dieses Projekt wurde von Brigitte aus Köln finanziert und in Zusammenarbeit mit der Emesco Development Foundation realisiert.