Projekt 43: Kihumuro-Tiefbrunnen

 

Kihumuro-Tiefbrunnen

Ausgangssituation

Lange hat der Kihumuro-Tiefbohrbrunnen für die knapp 1.500 Einwohner der Gemeinde und über 700 Schulkinder der Kihumuro Primary School zuverlässig sauberes Wasser geliefert. Seit 2 Jahren ist der Brunnen leider so defekt, dass er nicht mehr genutzt werden kann. Der Gemeinde fehlt jedoch das Geld, um den Brunnen richtig reparieren zu lassen. Aus diesem Grund holen die Gemeindemitglieder und auch die Kinder der Grundschule zurzeit Wasser aus offenen, ungeschützten Wasserstellen. Die Menschen müssen sich täglich einem großen Gesundheitsrisiko aussetzten, weil das schmutzige Wasser aus offenen Quellen Krankheiten verursacht. Wie bei uns auch können die Menschen in Krankheitszeiten ihrer Arbeit nicht nachgehen und die Kinder können nicht zur Schule gehen. Für sie hat dies jedoch extremere Konsequenzen.



  • Unser Ziel

    Sauberes Trinkwasser aus dem Kihumuro-Tiefbohrbrunnen! Der Brunnen soll repariert werden, damit alle Bewohner der Gemeinde Kihumuro wieder sicheres und sauberes Wasser nutzen können. Die teilweise schweren durch unreines Wasser verursachten Krankheiten werden dann wieder weniger werden. Damit dies auch so bleibt, werden alle, die den Brunnen nutzen, in Sachen Körperhygiene und richtigem Umgang mit Wasser geschult. Kleinere Reparaturen können dann in Zukunft auch wieder vom Wasserkomitee vorgenommen werden, welches erneut geschult wird.
  • Situation heute

    Wasser Marsch! Der Brunnen funktioniert wieder einwandfrei. Ein von Emesco Development Foundation beauftragter Techniker hat den Brunnen fachmännisch repariert. Nun können die Menschen der Kihumuro-Gemeinde inklusive der Schüler/Innen der Kihumuro Primary School den Brunnen wieder nutzen. Update: Anna, Bea und Max haben sich auf ihrer Projektreise im Oktober 2014 von der Funktionstüchtigkeit des Brunnens überzeugt und mit den Menschen aus der Kihumuro-Gemeinde gesprochen. Ausführliche Informationen findest du in ihrem Reiseblog
  • Unterstützer

    Finanziert wurde das Projekt durch eine Spende vom FP Sozialfonds und von unserem Partner Emesco Development Foundation realisiert.