Projektreise 2026 – Die Anreise

24. Mai 2026

    Der Start in unsere Projektreise nach Uganda begann für Jill und Vanadis mitten in der Nacht. Bereits um 3:30 Uhr ging es in Siegburg los Richtung Flughafen Frankfurt, wo Bianca dazustieß. Noch etwas verschlafen, aber voller Vorfreude, begann damit unsere gemeinsame Reise.

    Von Frankfurt führte uns der Weg zunächst nach Brüssel und schließlich weiter nach Entebbe. Wobei wir zeitweise irgendwo im nirgendwo geflogen sind laut Board-Bildschirm. Spätestens bei der Einreise wurde deutlich, dass die Ebola-Gefahr in der Region weiterhin präsent ist: Noch bevor wir die Passkontrolle erreichten, mussten alle Reisenden ihre Hände desinfizieren. Trotz der Sicherheitsmaßnahmen verlief diesmal alles überraschend schnell. Keine langen Schlangen, kein stundenlanges Warten – nach knapp einer Stunde saßen wir bereits im Auto auf dem Weg ins Hotel.

    Nach einer ruhigen Nacht ging es heute weiter Richtung Karuguuza. Schon die Fahrt dorthin bot wieder unzählige Eindrücke: Überladene Motorräder, sogar ganze Möbelstücke und Transporte, bei denen man sich fragt, wie sie überhaupt funktionieren können. Mehr von diesen kuriosen Momenten zeigen wir euch auf Instagram.

    Angekommen im Starlight Hotel Karuguuza werden wir herzlich vom Personal empfangen – es ist ein kleines bisschen nach Hause kommen. Nur wärmer und mit übergroßen Grashüpfern – die übrigens gebraten sehr lecker sind ;).

    Karuguuza wird in den kommenden Tagen unser Ausgangspunkt sein, denn von hier aus besuchen wir die verschiedenen Projekte. Heute Nachmittag kommt außerdem Projektleiter Johnsus vorbei, um mit uns die nächsten Tage zu besprechen.

    Es fühlt sich gut an, wieder in Uganda zu sein. Vor uns liegt eine spannende Woche mit vielen Begegnungen – an den Brunnen, in den Schulen und mit den Menschen, die wegen unseren Projekten endlich Zugang zu sicherem Wasser haben. Jetzt gibt es erstmal Chips und Omelette zum Abendessen…hmmm lecker.

    Bis morgen, Vanadis, Bianca und Jill

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