Einweihung: 23/09/2024
Projektart: Flachbrunnen
Kosten: 2275 €

Die Gemeinde Kihura befindet sich in Kirasa im Unterbezirks Kyebando im Bezirk Kibaale. Die Hauptwirtschaftstätigkeit der Mehrheit der Einwohner dieser Gemeinde ist die Bauernwirtschaft und sie bauen hauptsächlich Nahrungspflanzen wie Mais, Bohnen und Bananen an. Die Gemeinde hat keinen Zugang zu einer nahegelegenen Gesundheitseinrichtung und die verfügbare Grundschule ist die Gemeindegrundschule, die von der Gemeinde selbst gegründet wurde, aber noch nicht von der Regierung übernommen wurde.
Die Mitglieder der Gemeinde Kihura leiden unter dem Problem des schlechten Zugangs zu sauberem und sichererem Wasser. Die gesamte Gemeinde sammelt Wasser aus einem offenen Brunnen, den sie selbst gegraben haben und der Kakalyebara genannt wird. Die Gemeinde wird von ca. 76 Haushalten mit ca. 456 Personen bewohnt. Die fortgesetzte Verwendung des Wasser aus diesem offenen Brunnen macht die Gemeinde sehr anfällig für durch Wasser übertragene Krankheiten, die in der Region weit verbreitet sind. Krankheiten wie Durchfall und Darmwürmer sind in der Gegend sehr häufig. Diese Situation mit hoher Morbidität beeinträchtigt die Produktivität der Familienmitglieder und manchmal können Kinder aufgrund von Krankheit nicht zur Schule gehen.
Das geplante Kihura-Wasserprojekt plant den Bau eines flachen Brunnens für diese Gemeinde, um die oben genannten Probleme zu lösen.
Zusammen mit dem Bau des neuen Flachbrunnens wird das Projekt ein Wasserquellenkomitee für die neue Wasseranlage bilden und ausbilden. Die lokale Gemeinde von Kihura wird auch in Hygiene- und Hygienefragen geschult. Die geschätzten Kosten für die Realisierung aller Elemente dieses Projekts, betragen 2.275 Euro.
456 Menschen werden mit Wasser versorgt
Standort: Kirasa / Kibaale-Bezirk
Kosten: 2275 €
Der neue Brunnen ist fertiggestellt und die ca. 76 Haushalte in Kirasa sind glücklich, uneingeschränkten Zugang zu sauberem Wasser zu haben. Auch die nahegelegenen Gesundheitseinrichtung und die Grundschule profitieren vom Wasserzugang. Die Gemeinde wurde in Hygieneaspekten geschult und das Wasserkomitee hat seine Arbeit aufgenommen, damit der Brunnen lange gute Arbeit leisten kann. Die Anzahl der hygienebedingten Krankheiten konnten spürbar reduziert werden.
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Weitere InformationenDieses Projekt wurde von 2aid in Gedenken an Günter Wulf gespendet.